Secret Garden Wine & Coffee Bar in Larnaka auf Zypern

Der Winter in Frankfurt war hart, lang und trist. Und hielt am Ende noch die Influenza als krönenden Abschluss bereit! Wir mussten raus, in die Sonne, ganz spontan. Inspiriert von der Schreibreise im letzten Oktober mit Petra sind wir nach Zypern geflogen und machen eine Woche in Larnaka Station. Heute haben wir die Stadt erkundet. Gegenüber der sehenswerten Lazarus Kirche haben wir Mittagspause gemacht und den „Secret Garden“ entdeckt. Es klingt verheissungsvoll und wir wurden nicht enttäuscht. Hier trifft zypriotische Gastfreundschaft auf englische Lässigkeit in einem kleinen, feinen „backyard“. Eine verwunschene Oase mit vielen liebevollen Details. Windspiele, die wie Kirchenglocken klingen, ein plätschernder Brunnen. Wir sitzen unter dem Zitronenbaum und geniessen die Sonne, den Duft von wildem Jasmin und freuen uns an Café Frappé und einer Honig-Minz Limonade. Der Halloumi ist gut gegrillt und „quietscht“  beim Essen – so soll es sein. Auch das zypriotische Toastie schmeckt lecker und ist mit einem Schälchen Coleslaw nett angerichtet. Wir lassen es uns schmecken, diskutieren, schweigen und vergessen die Zeit. Beim Rausgehen fällt mir noch ein kleines Schild an der Wand ins Auge: „If you look the right way, you can see that the whole world is a garden“. So true!

https://www.facebook.com/secretgardenlarnaca

 

 

 

 

 

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Centro Culturale Gallego: Die galizische Insel in Frankfurt

(Quelle Bild:  http://cc-gallego.de)

In hundert Jahren werde ich mir den Namen nicht merken können. Und ohne Empfehlung hätte ich keinen Fuß über die Schwelle gesetzt. Die Außenansicht ist vorsichtig ausgedrückt eher schlicht. Es ist laut. Es ist voll. Welchen Grund gibt es also, dorthin zu gehen? Weiterlesen

Das Tibits in Zürich

Wenn bei mir zuhause die Küche kalt bleibt und ich mal wieder Großstadtluft schnuppern mag dann zieht es mich meist ins Tibits – gegenüber der Oper und bei den Geschäftsräumen der NZZ gelegen. Hier kann man gut alleine sein. Frau fällt unter den vielen Gästen nicht auf – naja vielleicht doch, aber eher positiv ;-).

Wie kam es zu dem Namen. Das Tibits schreibt auf der FAQ-Seite:

Wir haben den Namen unserer Restaurants „tibits“ aus dem englischen abgeleitet. „Tidbit“ heisst auf englisch kleiner Leckerbissen. Unser Name ist Programm: Täglich bereiten wir über 40 hausgemachte Leckerbissen für euch zu. Frisch, genussvoll und mit Lebensmitteln, denen man vertrauen kann. E Guetä!

Das Angebot: leckere vegetarische (und auch vegane) Küche in Büffetform. Heute war eine internationale Auswahl auf meinem Teller zu finden: eine türkisch gefüllte Teigtasche, Falafel, eine mit Frischkäse gefüllte Peperoni, leckeres koreanisches Kimchi und andere asiatische Köstlichkeiten mit scharfen Sößchen. Immer dazu gibt es ein frisches Brötchen aus der eigenen Backstube. UND nicht zu vergessen: das köstliche Zürcher Wasser aus der Leitung, das man sich beliebig oft selbst in hohe Gläser zapfen kann.

Da es stürmte und der Regen heute eher waagerecht prasselte Weiterlesen

Das Iimori in Frankfurt

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Wenn ich in Frankfurt bin, dann gibt es verschiedene Café-Locations, die ich immer ansteuere. Dazu gehört das Iimori. Ein kleines Café mit asiatischem Flair, von einer Japanerin geführt. Ihre japanischen Mitarbeiterinnen haben meistens gut zu tun, denn man steht an der Theke und gibt seine Bestellung auf, die sofort auf einem Tablett hergerichtet wird.

Grüne Tee-Torte oder Zitronentarte gehören zu meinen Lieblingen dazu den besten Chai-Tee ever: angerichtet in einem hohen Glas, in dem der lose Tee in einem Sieb ziehen kann, mit leckerer geschäumter Milch à part – je nach Gusto kann man den Tee dann mit der Milch verfeinern.

Es sind die Details, die Weiterlesen

Eat `n´ Art: Für jeden Geschmack etwas dabei

(Quelle Bild: http://www.eat-and-art.de)

Sie wollen deftig hessisch essen, ihr Mann liebt die indische Küche, ein Freund schwärmt von thailändischen Gerichten, der andere ist Veganer? Wie soll und kann man das unter einen Hut bringen? Im Eat `n´ Art kein Problem! Die Speisekarte bietet ein sehr, sehr breites Spektrum an Gerichten aus Europa und Asien. Da fällt die Auswahl leicht und schwer. Dazu kommt, dass die Speisekarte regelmäßig wechselt. Und erfreulicherweise sind die Preise für Frankfurter Verhältnisse erstaunlich zivil. Weiterlesen

Das Kafisatz in Wädenswil

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Gäste sitzen in/auf der Fensterbank

Das ist ein wahrer Pausenort! Das Kafisatz in Wädenswil. Ich bin viel zu selten da, aber wenn, dann genieße ich es sehr.

Hier engagieren sich zwei Frauen, eine kleine Buchhandlung mit einem gemütlichen Kaffeebereich zu verbinden. Und das gelingt ihnen perfekt. Man setzt sich entweder in die Fensterbank hinein, die mit gemütlichen Kissen gepolstert ist oder nimmt an einem der runden Kaffeehaustische Platz. Dienstags bin ich lieber dort, nach dem Sport, als samstags. Denn samstags sind ALLE da. Es ist dann Markttag und man wärmt sich winters hier gern auf und genießt die warme DuftMelange von Kaffee, Büchern und Menschen. Im Sommer kann man draußen sitzen, nicht nur vor dem Laden sondern um die Ecke in einem kleinen gemütlichen Gartenhof.

Wenn ich hier alleine Platz nehme, Weiterlesen

Hier bleibst Du nicht allein!

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Quelle Bild: http://www.großer-meyerhof.de

Im Großen Meyerhof in Freiburg setzt man sich dazu. An großen Tischen kommt man schnell ins Gespräch. Hier gehe ich gerne auch mal alleine hin und habe schon vergnügliche Stunden mit mir bis dahin fremden Menschen erlebt. Die Küche: typisch badisch und so gibt es natürlich auch „Brägele“ (Bratkartoffeln) in bester Qualität. Der Service ist freundlich und lässig. Doch der Meyerhof ist mehr als ein normales Gasthaus. Wer mag, kann im Großen Meyerhof Kulinarisches auch gerne mal mit Kultur verbinden. Im Rahmen der „Ess-Kultur“ gibt es im Restaurant oder im Gewölbekeller regelmäßig Musik oder Schauspiel in Kombination mit einem Menü. Die Gastwirtin Gabi Kinsky ist gleichzeitig auch eine hervorragende Sängerin und die Hildegard Knef-Abende mit ihr und ihrer Band sind ein Genuss!