Das Iimori in Frankfurt

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Wenn ich in Frankfurt bin, dann gibt es verschiedene Café-Locations, die ich immer ansteuere. Dazu gehört das Iimori. Ein kleines Café mit asiatischem Flair, von einer Japanerin geführt. Ihre japanischen Mitarbeiterinnen haben meistens gut zu tun, denn man steht an der Theke und gibt seine Bestellung auf, die sofort auf einem Tablett hergerichtet wird.

Grüne Tee-Torte oder Zitronentarte gehören zu meinen Lieblingen dazu den besten Chai-Tee ever: angerichtet in einem hohen Glas, in dem der lose Tee in einem Sieb ziehen kann, mit leckerer geschäumter Milch à part – je nach Gusto kann man den Tee dann mit der Milch verfeinern.

Es sind die Details, die den Charme dieses nahe dem Dom gelegene Café ausmachen. Wie bei Oma gibt es gemütliche Sofas und Sessel zum Reinkuscheln. Alte Holztische mit oder ohne Schubladen an denen man es sich gemütlich macht. Vorne im Eingangsbereich und dem etwas kleineren Gastraum kann man sich an Stühlen ans Fenster setzen. Im Sommer locken die kleinen Tische vor dem Lokal.

Abends verwandelt sich dann im ersten Stock das Ambiente in ein Sushi-Restaurant, in dem auch Sushi- bzw. Patisseriekurse durchgeführt werden mit Azko Iimori, der Inhaberin.

Das Café findet Ihr in der Braubachstraße 24.

Das Iimori hat eine zweite Location nahe dem Willy-Brandt-Platz (ehemals Theaterplatz): ein japanisches Restaurant in dem (nicht nur) leckere Sushi-Spezialitäten serviert werden. Die Iimori Gyoza-Bar.

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